Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Stand: März 2026

§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge, die über den Online-Shop unter luvenar.com (nachfolgend „Online-Shop") zwischen

Beate Starczewski
LUVENAR – handcrafted resin art
Grüberstr. 54
58511 Lüdenscheid
Deutschland
E-Mail: [email protected]

(nachfolgend „Verkäuferin")

und der jeweiligen Kundin oder dem jeweiligen Kunden (nachfolgend „Kunde") geschlossen werden.

(2) Diese AGB richten sich ausschließlich an Verbraucher im Sinne des § 13 BGB. Ein Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

(3) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, die Verkäuferin stimmt deren Geltung ausdrücklich und schriftlich zu.

(4) Es gilt jeweils die zum Zeitpunkt der Bestellung gültige Fassung dieser AGB.

§ 2 Produktarten

(1) Der Online-Shop bietet zwei Arten von Produkten an:

a) Fertige Einzelstücke (Lagerware): Handgefertigte Unikate aus Epoxidharz, die bereits fertiggestellt und versandbereit im Online-Shop angeboten werden. Jedes Stück ist ein Einzelstück und nur einmal verfügbar.

b) Individuelle Auftragsarbeiten (Sonderanfertigungen): Produkte, die nach individuellen Wünschen und Vorgaben des Kunden angefertigt werden. Der Kunde bestimmt dabei wesentliche Merkmale wie Farbe, Form, Größe, Materialien oder Design. Sonderanfertigungen werden im Online-Shop als solche gekennzeichnet.

(2) Für beide Produktarten gelten die nachfolgenden Bestimmungen, sofern nicht ausdrücklich auf Unterschiede hingewiesen wird.

§ 3 Vertragsschluss

Für fertige Einzelstücke:

(1) Die Darstellung der Produkte im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung an den Kunden, Waren zu bestellen (invitatio ad offerendum).

(2) Der Bestellvorgang umfasst folgende Schritte:

  1. Auswahl der gewünschten Ware und Ablage in den Warenkorb;
  2. Überprüfung der Angaben im Warenkorb;
  3. Eingabe der Liefer- und Rechnungsadresse sowie der Zahlungsinformationen;
  4. Nochmalige Überprüfung und gegebenenfalls Berichtigung aller eingegebenen Daten;
  5. Verbindliche Absendung der Bestellung durch Klicken des Buttons „Zahlungspflichtig bestellen".

(3) Mit dem Klicken des Bestell-Buttons gibt der Kunde ein verbindliches Kaufangebot ab. Die Verkäuferin bestätigt den Eingang der Bestellung unverzüglich per E-Mail (Eingangsbestätigung). Diese Eingangsbestätigung stellt noch keine Annahme des Kaufangebots dar.

(4) Der Kaufvertrag kommt zustande, wenn die Verkäuferin das Angebot des Kunden durch eine ausdrückliche Annahmeerklärung (Auftragsbestätigung) oder durch Versendung der Ware annimmt.

(5) Kann die Verkäuferin das Angebot des Kunden nicht annehmen – etwa weil das Einzelstück zwischenzeitlich anderweitig verkauft wurde –, wird der Kunde hierüber unverzüglich informiert. Bereits geleistete Zahlungen werden in diesem Fall unverzüglich erstattet.

Für individuelle Auftragsarbeiten:

(6) Individuelle Auftragsarbeiten setzen eine vorherige persönliche Abstimmung zwischen dem Kunden und der Verkäuferin voraus (per E-Mail, Kontaktformular oder telefonisch). Im Rahmen dieser Abstimmung werden die individuellen Wünsche des Kunden besprochen, ein unverbindlicher Kostenvoranschlag erstellt und die voraussichtliche Fertigungszeit mitgeteilt.

(7) Der Vertrag über eine Sonderanfertigung kommt zustande, wenn der Kunde den Kostenvoranschlag der Verkäuferin annimmt und die vereinbarte Anzahlung leistet. Die Verkäuferin bestätigt den Vertragsschluss per E-Mail.

(8) Die Vertragssprache ist Deutsch.

(9) Der Vertragstext wird von der Verkäuferin gespeichert. Der Kunde kann den Vertragstext vor Absendung der Bestellung über die Druckfunktion seines Browsers sichern. Die Verkäuferin sendet dem Kunden die Bestelldaten und die AGB per E-Mail zu.

§ 4 Preise und Zahlungsbedingungen

(1) Alle im Online-Shop angegebenen Preise sind Endpreise in Euro (€). Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer erhoben und daher auch nicht ausgewiesen.

(2) Zusätzlich zum Warenpreis fallen Versandkosten an, sofern nicht ausdrücklich als versandkostenfrei gekennzeichnet. Die Höhe der Versandkosten wird dem Kunden vor Absendung der Bestellung auf der Bestellübersichtsseite und im Warenkorb deutlich mitgeteilt.

(3) Für individuelle Auftragsarbeiten gilt der im Kostenvoranschlag vereinbarte Preis. Dieser Preis versteht sich ebenfalls als Endpreis zuzüglich Versandkosten.

(4) Die Zahlung erfolgt über die im Bestellvorgang angebotenen Zahlungsarten. Dem Kunden stehen derzeit folgende Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • PayPal
  • Kreditkarte (Visa, Mastercard) über Stripe

(5) Für individuelle Auftragsarbeiten ist eine Anzahlung in Höhe von 50 % des vereinbarten Preises bei Auftragserteilung fällig. Der Restbetrag wird nach Fertigstellung und vor Versand der Ware fällig.

(6) Bei Zahlungsverzug ist die Verkäuferin berechtigt, Verzugszinsen in der gesetzlichen Höhe gemäß § 288 Abs. 1 BGB (5 Prozentpunkte über dem jeweiligen Basiszinssatz) zu verlangen. Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt vorbehalten.

§ 5 Fertigungszeit für Sonderanfertigungen

(1) Produkte aus Epoxidharz erfordern einen sorgfältigen Herstellungsprozess, der neben der künstlerischen Arbeit auch technisch bedingte Aushärte- und Trocknungszeiten umfasst. Diese sind abhängig von Größe, Dicke und Komplexität des Werkstücks.

(2) Folgende Orientierungswerte gelten für die Fertigungszeit:

  • Kleine Produkte (Schmuck, Untersetzer, kleine Dekorationen): ca. 2–3 Wochen
  • Mittlere Produkte (Uhren, Lampen, Wanddekorationen): ca. 3–5 Wochen
  • Große Produkte (Tische, große Dekorationsobjekte): ca. 6–10 Wochen

(3) Die verbindliche Fertigungszeit wird individuell im Kostenvoranschlag vereinbart. Die Fertigungsfrist beginnt mit dem Eingang der vereinbarten Anzahlung und der vollständigen Klärung aller Auftragsdetails.

(4) Sollte die Verkäuferin die vereinbarte Fertigungszeit nicht einhalten können — etwa aufgrund unvorhersehbarer materialbedingter Verzögerungen — wird der Kunde unverzüglich informiert und ein neuer Fertigungstermin vorgeschlagen.

§ 6 Lieferung und Versand

(1) Die Lieferung erfolgt an die vom Kunden im Bestellvorgang angegebene Lieferanschrift. Eine Lieferung an Packstationen oder Postfächer ist nach vorheriger Absprache möglich.

(2) Die voraussichtliche Lieferzeit wird auf der jeweiligen Produktseite angegeben. Für fertige Einzelstücke beträgt die Lieferzeit in der Regel 3–7 Werktage innerhalb Deutschlands.

(3) Für Sonderanfertigungen beginnt die Lieferzeit nach Fertigstellung des Produkts und Zahlungseingang des Restbetrags.

(4) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware geht erst mit der Übergabe der Ware an den Kunden auf diesen über (§ 475 Abs. 2 BGB). Dies gilt auch dann, wenn der Kunde sich im Annahmeverzug befindet.

(5) Beauftragt der Kunde einen eigenen Spediteur oder Beförderer, der nicht von der Verkäuferin vorgeschlagen wurde, geht die Gefahr mit Übergabe der Ware an den vom Kunden beauftragten Beförderer auf den Kunden über.

(6) Sollte die bestellte Ware auf dem Transportweg beschädigt beim Kunden eintreffen, wird der Kunde gebeten, die Beschädigung beim Zusteller zu reklamieren und die Verkäuferin unverzüglich zu kontaktieren. Die Versäumung einer solchen Anzeige hat keine Auswirkungen auf die gesetzlichen Gewährleistungsrechte des Kunden.

§ 7 Widerrufsrecht

A) Widerrufsrecht für fertige Einzelstücke (Lagerware)

Dem Kunden steht bei Fernabsatzverträgen über fertige Einzelstücke ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die vollständige Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular finden Sie in der gesonderten Widerrufsbelehrung, die Bestandteil dieser AGB ist und vor Vertragsschluss zur Verfügung gestellt wird.

B) Ausschluss des Widerrufsrechts bei individuellen Auftragsarbeiten (Sonderanfertigungen)

(1) Bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind, besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB kein Widerrufsrecht.

(2) Dies betrifft alle individuellen Auftragsarbeiten, bei denen der Kunde wesentliche Merkmale wie Farbe, Form, Größe, Design, Materialauswahl oder persönliche Elemente (z. B. Gravuren, eingearbeitete Erinnerungsstücke) bestimmt. Diese Produkte können aufgrund ihrer Individualisierung nicht anderweitig verkauft werden.

(3) Der Kunde wird vor Abgabe seiner Bestellung einer Sonderanfertigung ausdrücklich und deutlich darauf hingewiesen, dass für dieses Produkt kein Widerrufsrecht besteht. Der Kunde bestätigt diesen Hinweis im Rahmen des Bestellvorgangs.

§ 8 Kündigung bei individuellen Auftragsarbeiten

(1) Auch wenn für Sonderanfertigungen kein gesetzliches Widerrufsrecht besteht (§ 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB), steht dem Kunden das Recht zu, den Vertrag jederzeit vor Fertigstellung des Werkes zu kündigen (§ 648 BGB). Es gelten folgende Regelungen:

(2) Vor Beginn der Fertigung: Kündigt der Kunde den Auftrag, bevor die Verkäuferin mit der Herstellung begonnen hat, wird die Anzahlung abzüglich einer Aufwandspauschale erstattet. Die Aufwandspauschale beträgt 5 % des vereinbarten Gesamtpreises und deckt den bis dahin entstandenen Aufwand für Beratung, Planung und gegebenenfalls bereits getätigte Materialbeschaffung. Dem Kunden steht ausdrücklich der Nachweis offen, dass der Verkäuferin kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist als die Pauschale (§ 309 Nr. 5 lit. b BGB). Ebenso behält sich die Verkäuferin das Recht vor, einen nachweislich höheren tatsächlichen Schaden geltend zu machen.

(3) Nach Beginn der Fertigung: Kündigt der Kunde den Auftrag nach Beginn der Herstellung, ist die Verkäuferin berechtigt, die Vergütung für die bereits erbrachten Leistungen sowie eine Entschädigung für den noch nicht ausgeführten Teil des Auftrags zu verlangen (§ 648 Satz 2 BGB). Die Verkäuferin muss sich dabei ersparte Aufwendungen anrechnen lassen. Die Verkäuferin wird den Kunden über den Beginn der Fertigung informieren und auf Anfrage eine nachvollziehbare Aufstellung der bis dahin angefallenen Kosten vorlegen. Bei Sonderanfertigungen aus Epoxidharz ist zu berücksichtigen, dass individuell angefertigte und bereits vergossene Werkstücke aufgrund ihrer Personalisierung in der Regel nicht anderweitig verwendbar sind.

(4) Die Kündigung bedarf der Textform (E-Mail genügt).

(5) Im Falle eines wesentlichen Mangels im Fertigungsprozess, der nicht behoben werden kann, ist die Verkäuferin verpflichtet, den Kunden unverzüglich zu informieren und die bereits geleisteten Zahlungen vollständig zu erstatten.

§ 9 Mängelhaftung und Gewährleistung

(1) Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte gemäß §§ 434 ff. BGB.

(2) Die Gewährleistungsfrist beträgt zwei Jahre ab Übergabe der Ware an den Kunden. Zeigt sich innerhalb eines Jahres nach Übergabe ein Sachmangel, wird vermutet, dass die Ware bereits bei Übergabe mangelhaft war, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art der Ware oder des Mangels unvereinbar (§ 477 BGB).

(3) Besonderer Hinweis auf die Natur handgefertigter Epoxidharz-Produkte: Jedes Produkt ist ein von Hand gefertigtes Unikat. Geringfügige Abweichungen in Farbe, Musterung, Transparenz oder Oberflächenstruktur sind materialbedingt und stellen keinen Mangel dar. Minimale Lufteinschlüsse, natürliche Farbverläufe und leichte Unregelmäßigkeiten sind Ausdruck der Handarbeit und gehören zum Charakter des Produkts.

(4) Bei Sonderanfertigungen gelten vom Kunden vorgegebene individuelle Gestaltungsmerkmale als vereinbarte Beschaffenheit. Abweichungen, die sich aus dem handwerklichen Charakter der Arbeit und den natürlichen Eigenschaften des Materials ergeben, stellen keinen Mangel dar, sofern das Gesamterscheinungsbild dem vereinbarten Entwurf im Wesentlichen entspricht.

(5) Die Verkäuferin haftet nicht für Mängel, die durch unsachgemäße Handhabung, Pflege oder Nutzung der Ware durch den Kunden verursacht werden. Pflegehinweise werden dem Kunden bei Lieferung beigefügt.

§ 10 Haftung

(1) Die Verkäuferin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der Verkäuferin oder ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

(2) Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) – also solcher Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf – haftet die Verkäuferin bei leichter Fahrlässigkeit der Höhe nach begrenzt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

(3) Im Übrigen ist die Haftung der Verkäuferin für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.

(4) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei Vorsatz, bei Übernahme einer Garantie sowie bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz.

§ 11 Eigentumsvorbehalt

Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises Eigentum der Verkäuferin.

§ 12 Urheberrecht

(1) Alle im Online-Shop dargestellten Produktfotos, Texte und Grafiken sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Verkäuferin nicht verwendet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

(2) Die handgefertigten Produkte der Verkäuferin stellen künstlerische Einzelwerke dar. Der Erwerb eines Produkts begründet kein Recht auf Reproduktion, Nachahmung oder gewerbliche Weiterverarbeitung des Designs.

§ 13 Anwendbares Recht und Gerichtsstand

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).

(2) Ist der Kunde Verbraucher und hat seinen gewöhnlichen Aufenthalt in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, genießt er zusätzlich den Schutz der zwingenden Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat (Art. 6 Abs. 2 Rom I-VO).

(3) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit Verträgen zwischen der Verkäuferin und Verbrauchern ist der gesetzliche Gerichtsstand. Für Klagen der Verkäuferin gegen den Kunden ist dessen Wohnsitz maßgeblich.

§ 14 Streitbeilegung

(1) Die Verkäuferin ist weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 Abs. 1 VSBG). Die Verkäuferin beschäftigt weniger als zehn Mitarbeiter und ist daher von der Teilnahmepflicht befreit.

(2) Die Verkäuferin ist stets bemüht, etwaige Meinungsverschiedenheiten mit dem Kunden einvernehmlich zu klären. Der Kunde kann sich bei Fragen oder Beschwerden jederzeit an [email protected] wenden.

§ 15 Datenschutz

Informationen zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten finden sich in der gesonderten Datenschutzerklärung, die über den Online-Shop jederzeit abrufbar ist.

§ 16 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.